Gesundes Wasser – Wasserionisierung

Gesundes Wasser e.V. - Lindau am Bodensee

Japanische Forscher fanden heraus, dass man Wasser als saure, basische Lösung herstellen kann, wodurch es antioxidative Eigenschaften erhält. Man spricht dann vom so genannten „Industriewasser.“ Ionisiertes Wasser, oft auch fälschlich als saures oder basisches Wasser bezeichnet, sollte man nur zu therapeutischen Zwecken einsetzen, da der längere Einfluss auf den pH-Wert im Magen zu Störungen führen kann.

Trotz gleicher Formel H20 weist Wasser in dieser Form völlig unterschiedliche chemische und physikalische Eigenschaften auf. Um ionisiertes Wasser herzustellen, wendet man das Verfahren der Elektrolyse an. Nach der Elektrolyse wird Wasser zu ionisiertem Wasser. Das ionisierte Wasser besitzt einzigartige Eigenschaften ähnlich den Antioxidantien. So können etwa hohe pH-Werte von über ph 8 erreicht und an den Geräten eingestellt werden.

Was passiert beim Ionisieren?

Wie beschrieben wird Wasser nach der Elektrolyse zu ionisiertem Wasser. Der Redoxwert, eine Messgröße aus dem Bereich der Chemie, beschreibt die antioxidativen Eigenschaften eines Stoffes. Er gibt Aufschluss über dessen Bereitschaft, Elektronen aufzunehmen oder abzugeben. Ionisiertes basisches Wasser hat einen negativen Redoxwert von -500 bis -900 mV, das Wasser wirkt also reduzierend oder oxidierend. Ist der Redoxwert negativ, handelt es sich bei der Substanz um ein Antioxidans, d.h. sie hat die Fähigkeit, einen Teil ihrer überschüssigen Elektronen abzugeben. Ist der Redoxwert positiv, spricht man im Zusammenhang mit dem Material von einem Oxidationsmittel (z.B. freies Radikal), weil es Elektronen - also Ladungen- aufnimmt.
Der Redoxwert des menschlichen Körpers liegt im Bereich von +50 bis -200 mV, während das Trinkwasser und praktisch alle kohlensäurehaltigen Getränke einen positiven Redoxwert (Oxidation) von + 150 bis +250 mV haben.

Eine sinnvolle Alternative zu ionisiertem Wasser ist Wasserstoffwasser, das vollkommen frei von negativen Nebenwirkungen sofort eine antioxidative Wirkung im Körper zur Geltung bringt.

Wer ionisiertes basisches Wasser trinkt, nimmt theoretisch also zusätzliche Elektronen auf, die freie Radikale binden können. In der Praxis gilt es dabei jedoch noch etwas zu beachten:

Wird ionisiertes basisches Wasser im Magen neutralisiert?

Unter normalen Bedingungen ist das Milieu des Magens stark sauer mit einem pH-Wert von 1. Diese Magensäure wird von den Zellen der Magenschleimhaut produziert. Trinkt man nur über einen kurzen Zeitraum basisches Wasser, kann man davon ausgehen, dass der Magen nicht mit einer Vermehrung der säureproduzierenden Zellen reagiert. Über einen längeren Zeitraum ist aber damit zu rechnen. Zudem sind viele weitere Körperfaktoren zu beachten, wie zum Beispiel die Darmfunktionen. Deshalb ist eine Daueranwendung von ionisiertem Wasser nur unter ärztlicher Aufsicht anzuraten.

Industriewasser und basisches Trinkwasser

Nähere Informationen zu Industriewasser und basischem Trinkwasser erhalten Sie von unseren Experten in Lindau am Bodensee, Bayern.

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