Wasservitalisierung

 Die Wasserbelebung und die Technologien

Alles ist aus dem Wasser entsprungen!
Alles wird durch das Wasser erhalten!

Johann Wolfgang von Goethe


Die Natur reinigt Wasser durch ihre Selbstreinigungskraft. Durch die Kurven und Windungen der Bach- und Flussläufe, den Verwirbelungen an Hindernissen, reinigt sich das Wasser und Schadstoffinformationen werden gelöscht.

Wasser speichert Informationen, so wie ein USB-Stift. Diese Informationskraft des Wassers Wasser kann durch seine besondere physikalische Struktur als flüssiger Kristall Frequenzmuster von anderen Stoffen aufnehmen, speichern und weitergeben.

Wassermoleküle bilden in der Natur mikrokleine Wasserwölkchen in gallertförmigem Kristall.

Es ist erwiesen, und: „Wissenschaftler gehen davon aus, dass die in einem Wassertropfen enthaltene Speicherkapazität wesentlich höher ist als die aller jemals gebauten Computer zusammen“. Doch so wie Computer sind auch die Cluster sensible Geschöpfe. Sie vertragen nur sanfte Behandlung. Beim groben Umgang mit ihnen „verkleben sie zu Klumpen“, sagt der Wasser-Forscher Karl Maret.

Mit diesen revolutionären Forschungsergebnissen wird auch die Wirkungsweise der Homöopathie erklärt. So konnte der Diplomphysiker Dr. Wolfgang Ludwig in seinen Wasseranalysen nachweisen, dass Wasser selbst nach Entfernung von Schadstoffe immer noch deren elektromagnetische Schwingungen enthielt, die dann auf den menschlichen Körper einwirken können.

Wasser durchdringt jede unserer Körperzellen und ermöglicht erst die Kommunikation der unterschiedlichen Zellverbände: Körperregeneration, Stoffwechsel, Verdauung, Herz-Kreislauf u.v.m.

Grober Umgang wie z.B. das Heraufpumpen aus der Tiefe, der Transport unter hohem Druck in Leitungen oder das Pressen durch Aktivkohle-Filter wirken sich negativ auf die Eigenschaft des Wassers aus, Informationen aufnehmen zu können.

Betrachten Sie die Struktur des Wassers genauer: Um sich dem Wesen und den Verhaltensweisen des Wassers anzunähern, ist es hilfreich, sich mit der Struktur des Wassers auseinanderzusetzen. Ein Wassermolekül – das berühmte H₂0, von dem jeder in der Schule gehört hat – besteht aus zwei Atomen Wasserstoff und einem Atom Sauerstoff. Das Wassermolekül ist ein Dipol, es hat einen negativen Pol (Sauerstoff , das O-Atom) und einen positiven Pol (die beiden Wasserstoff, H-Atome). Wassermoleküle verbinden sich miteinander zu größeren Ansammlungen die sogenannten „Cluster“.

Die Art der Cluster ist ein Ausweis für die Qualität des Wassers. Generell kann man sagen: Je kleiner die Cluster-Strukturen sind, desto besser ist es für die Qualität eines Wassers. Kleine Wasser-Cluster schaffen es, in die Körperzellen einzudringen.

Wie die Wissenschaft mittlerweile herausgefunden hat, gelangt Wasser über spezifische Wasserkanäle, die sogenannten „Aquaporine“, ins Zellinnere (und nicht durch Osmose, wie man lange vermutete). Für diesen Nachweis erhielt der amerikanische Wissenschaftler Peter Agre im Jahr 2013 den Nobelpreis für Chemie.

Wissenschaftlich belegt ist zudem: Wasser hat ein Gedächtnis. Spätestens seit den Forschungen des Japaners Masaru Emoto wissen wir, dass Wasser tatsächlich Informationen aufnehmen und speichern kann. In seinem Buch „Die Botschaft des Wassers“ beschreibt Emoto, wie er Wasser mit verschiedensten Arten von Musik beschallen ließ. Dann fror er das Wasser ein bis es auskristallisiert war und untersuchte es anschließend unter dem Mikroskop.

Bei den Wasserkristallen zeigte sich dann, dass verschiedene Arten von Musik auch verschiedene Arten von Kristallen ausbilden.

Erst galten sie als Spinner. Dann als unseriöse Geschäftemacher. Jetzt setzt sich die Erkenntnis durch: Es ist doch etwas dran an den neuen Wegen in der Wasserforschung und Aufbereitung.

Die Informationskraft des Wassers
Durch seine bereits oben beschreiben besondere physikalische Struktur als flüssiger Kristall kann Wasser Frequenzmuster anderer Stoffe aufnehmen, speichern und weitergeben. Verantwortlich werden dafür nach neuesten wissenschaftlichen Studien die Wasserstoffbrücken gemacht. Mit diesen revolutionären Forschungsergebnissen wird auch die Wirkungsweise der Homöopathie erklärt.

So konnte der Diplomphysiker Dr. Wolfgang Ludwig in seinen Wasseranalysen nachweisen, dass Wasser selbst nach Entfernung von Schadstoffe immer noch deren elektromagnetische Schwingungen enthielt, die dann auf den menschlichen Körper einwirken können.

Wasser durchdringt jede unserer Körperzellen und ermöglicht erst die Kommunikation der unterschiedlichen Zellverbände: Körperregeneration, Stoffwechsel, Verdauung, Herz-Kreislauf u.v.m.


Die Wasserbelebung

Im Gegensatz zur physikalischen Reinigung (grobstoffliche Behandlung) hat sich bezüglich der feinstofflichen Behandlung von Wasser noch keine einheitliche Sprachregelung durchgesetzt. So sprechen manche von Belebung, andere von Vitalisierung, Strukturierung, Aktivierung, Energetisierung oder von Informationsbehandlung. Wir bevorzugen den Begriff Wasserbelebung.

Bis jetzt gibt es kein einheitlich anerkanntes wissenschaftliches Messverfahren mit dem man die Wirkung feinstofflicher Veränderungen nachweisen kann. Allerdings ist die Wirkung auf Lebewesen wie Bakterien, Algen, Pflanzen, Tiere und Menschen klar ersichtlich und erfahrbar. Patienten, die auf einen im Wasser enthaltenen Stoff allergisch reagieren, obwohl dieser physikalisch oder chemisch nachweisbar entfernt wurde, können dasselbe Wasser ohne negative Konsequenz erst trinken, nachdem es mit einem Wasserbelebungsgerät behandelt wurde.

In der Landwirtschaft kann man in relativ kurzer Zeit große Veränderungen durch belebtes Wasser in Gülle, Wiesen und Stall sehen.

Vergleichen wir unser Wissen über belebtes Wasser heute mit der Entwicklung der Computertechnologie, so stehen wir jetzt mit unserem Wissen an der Stelle, an der die Menschen in der Mitte des letzten Jahrhunderts den ersten Computer gebaut haben. Der war so groß wie ein ganzes Zimmer und konnte lediglich addieren und subtrahieren.


Wasserbelebung durch Bewegung

Die wichtigsten frühen Pioniere der Wasserbelebung waren Viktor Schauberger und Wilfried Hacheney. Beide vertraten den Grundansatz, dass über eine verstärkte Bewegung des Wassers eine Neustrukturierung (Belebung) erzielt werden kann. Die feinstoffliche Qualität des Wassers wird insbesondere durch die strukturelle Ordnung der Wassermoleküle bestimmt, die sich dynamisch zu Gruppierungen verbinden und sogenannte Wassercluster bilden. Je kleiner diese Cluster sind, umso mehr Hohlräume bilden sich zwischen ihnen und umso größer ist die innere Oberfläche des Wassers und damit seine Aufnahmekapazität und Vitalität. Die verfeinerte Struktur des Wassers verbessert seine Funktion als Lösungs-, Entgiftungs-, und Ausleitungsmittel. Das levitierte Wasser kann auf Grund seiner offeneren Struktur tiefer ins Gewebe eindringen und so dazu beitragen, dass die körpereigenen Entgiftungsprozesse leichter ablaufen.


Wasserbelebung durch Naturenergien

Verwendet werden immer natürliche Ressourcen wie spezielle Wässer, Halbedelsteine wie z.B. Rosenquarz oder Bergkristalle, organische Baumwolle, kosmische Geometrie und weitere.

Mit der Naturenergiebehandlung soll dem Wasser seine Urkraft und Ordnung wieder aufgebaut und gleichzeitig das Selbstreinigungsvermögen gefördert werden. Schadstoffinformationen werden durch natürliche Informationen ersetzt. Eine Behandlung von Schadstoffen findet nicht statt.


Grander Technologie

Eines der bekanntesten Belebungsverfahren ist die Wasserbelebung nach Johann Grander. Kernstück der Grander Technologie ist das Informationswasser, mit dem das Leitungswasser in die Lage versetzt werden soll, seine Urkraft und Ordnung wieder aufzubauen, sich zu regenerieren und sein Selbstreinigungsvermögen zu stärken. Erfahrungen aus der Praxis - insbesondere beim Brauchwasser – zeigen, dass durch den Einsatz der Grander Technologie Wasch- und Spülmittel eingespart werden können und sich der Chemikalienverbrauch in Schwimmbädern reduziert. Kalkablagerungen an Geräten und Armaturen verringern sich ebenfalls. Auch mit diesem Verfahren werden Schadstoffe wie Schwermetalle, Pestizide, Medikamentenrückstände usw. nicht gereinigt.

Der Aquaspin – neuartige Technologie

Der Aquaspin Wasser Aktivator baut auf jahrhundertelange Forschungsarbeit und Erfahrungen der oben aufgeführten Techniken auf und transferiert diese Ergebnisse in zeitgemäßer Form. Er konzentriert alle bisherigen Erkenntnisse, Erfahrungen und Anwendungen in einem Gerät.

Energieschwaches Leitungswasser wird in seinen ursprünglichen Zustand zurückgebracht. Schadstoffinformationen werden gelöscht. Durch ein vollkommen neues physikalisches Verfahren aus bestimmten Wellenlängen, Frequenzen, geometrischen Formstrahlungen, verschiedenen organischen und anorganischen Materialanordnungen und positiven Wasserinformationen werden gezielte Reaktionen im feinstofflichen Bereich ausgelöst. Dieser Wasser Aktivator ist ein in sich geschlossenes, selbsterzeugendes Energiesystem, das weder Strom noch Wartung benötigt. Hinzu kommt die original Schauberger Verwirbelungstechnik, die das Wasser, so wie es die Natur auch macht, verwirbelt, kombiniert mit mehrschichtigen Bio-Energie-Akkumulatoren (nach Wilhelm Reich).

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