Wasserionisierung

 Wasserionisierung ja oder nein?

Die Wirkungsweise von Geräten zur Wasserionisierung und die möglichen Auswirkungen von gefiltertem und elektrolytisch reduziertem Wasser im menschlichen Körper

Geschichte der Elektrolyse

Im Jahr 1800 entdeckte William Nicholson, ein britischer Elektro-Chemiker, gemeinsam mit Anthony Carlisle (Chirurg) die Elektrolyse, mit der man Wasser durch galvanischen Strom (gleich Gleichstrom mit mind. 1,5 Volt) in Wasserstoff und Sauerstoff aufspalten konnte. 1866 beschreibt August Wilhelm Hofmann (deutscher Chemiker) in seinem Buch den „Wasserzersetzungsapparat nach Hofmann“. Mit ihm kann man am einfachsten die elektrolytische Zersetzung von z.B. Wasser durchführen.

Elektrolyse von Wasser

In der Elektrolyse von Wasser wird Wasser in seine beiden Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff im Volumsverhältnis 2:1 zerlegt. An der Kathode entsteht durch Reduktion Wasserstoff und an der Anode entsteht durch Oxidation Sauerstoff.

Für die Wasserionisierung mittels kleinerer Geräte in privaten Haushalten wird Leitungswasser verwendet. In den Wasserionisier-Geräten sind Filter eingebaut, auf Basis von Kohlefiltersystemen. Das Leitungswasser wird durch einen oder mehrere Filter gepreßt, die dem Wasser belastende Stoffe, aber auch natürliche Bestandteile wie Mineralstoffe und Spurenelemente entziehen. Als Filter kommen Kohlefilter, Silberfilter, mechanische und chemische Filter zum Einsatz. Je nach Filter befinden sich die Informationen dieser Materialien oder Chemikalien im Wasser.

Übrig bleibt eine technisch erzeugte, saubere und absolut energetisch zerstörte Flüssigkeit (Industriewasser), die primär für viele technische Zwecke in der Industrie und z.B. bei chemischen und pharmazeutischen Produktionen sinnvoll und notwendig ist.

Aussagen von Wissenschaftlern:

Reduziertes (ionisiertes) Wasser hat keine funktionellen, freien Elektronen die für eine basische und antioxidative Wirkung im Körper zur Verfügung stehen.

Reduziertes (ionisiertes) Wasser besitzt keine basische Pufferkapazität und kann daher keine Säuren neutralisieren bzw. keine Säure-Basen-Regulation im Körper durchführen.

Elektrolysewasser ist ein Industriewasser

Dieses Wasser wird primär für industrielle Verwendungszwecke hergestellt. Es ist zwar ein steriles, aber kein gesundes Trinkwasser im Sinne eines energetisch hochwertigen Lebensmittels. Wasserionisierung bewirkt das Gegenteil, was man mit den verschiedensten Wasseraktivierungsgeräten erreichen will.

Zusätzlich stören elektromagnetische Felder beim Elektrolysieren die natürliche, elektromagnetische Energie des Wassers. Den meisten von uns ist bekannt, dass elektromagnetische Felder die homöopathische Wirkung von Heilmitteln zerstören.

Die durch diese Filterung oder Elektrolyse gestörte energetische Struktur des Wassers wurde belegt von Masaru.

Was geschieht bei der Wasserionisierung?

  • Die energetische Struktur des Wassers wird durch den unnatürlichen Druck zerstört.
  • Wertvolle Mineralien und Spurenelemente werden oft von den Filtern herausgelöst.
  • Das Wasser wird bei der Elektrolyse durch Elektrosmog belastet.
  • Das Wasser wird in seiner molekularen Struktur durch die Elektrolyse zerrissen.
  • Es entstehen 2 künstliche Flüssigkeiten: saures und basisches Wasser (Industriewasser), das höchst instabil ist. Sobald dieses künstlich erzeugte Wasser mit der Umwelt in Kontakt kommt, verliert es sofort die freien Elektronen und die theoretisch vorhandene Basenwirkung ist nicht mehr existent. Die theoretisch basische Wirkung und die künstlich erzwungenen freien Elektronen bleiben nur solange vorhanden, wie die beiden Flüssigkeiten getrennt bleiben bzw. mit nichts in Kontakt kommen. Diese Wasser-Ionen haben eine derart hohe Anziehungskraft, dass sie bereits aus der Umgebungsluft die fehlenden Bestandteile anziehen und sich selbst neutralisieren. Somit sind keine freien Elektronen für antioxidative Wirkung vorhanden. Auch die basische Reaktion geht sofort verloren, da OH-Ionen die Tendenz haben, sich sofort mit Wasserstoff zu verbinden und wieder zum neutralen Wassermolekül werden.

Ionisiertes Wasser ....

  • besitzt keine Pufferkapazität um Säuren zu binden. Ihm fehlen die dafür notwendigen basischen Mineralien (z.B. Natriumbicarbonate). Natriumbicarbonat ist der wichtigste Puffer im menschlichen Körper.
  • enthält flüchtigen Sauerstoff.
  • hat die Fähigkeit verloren, Energie und Informationen zu speichern.
  • hat keine gesunde Clusterstruktur, sondern zerrissene Moleküle.
  • hat eine zerstörte energetische Struktur.
  • kann die Aufgaben, die Wasser im Körper hat, nicht mehr erfüllen.
  • ist kein hochwertiges Lebensmittel.
  • ist aufgrund seiner Qualität ein chemisch reines Industriewasser.


Häufig gestellte Fragen

Kann basisches Elektrolytwasser dazu beitragen im Körper Säuren auszuscheiden bzw. Säure/Basen regulieren?

Nein, es besitzt keine Pufferkapazität, die Säuren binden könnten und daher ist auch keine Säure- Basen-Regulation möglich. Basisches Elektrolytwasser ist eine Anhäufung von zerrissenen Molekülfragmenten der basischen OH- Anteile des Wassers. Wenn diese isolierten OH-Anteile, die das Wasser kurzfristig basisch reagieren lassen, mit z.B. Körperwasser in Verbindung kommen, neutralisieren sie sich sofort durch Verbindung mit dem positiv geladenen Wasserstoff OH- + H = H O

Hat basisches Elektrolytwasser im Körper eine antioxidative Wirkung?

Nein, es verliert bereits beim Kontakt mit der Luft die freien Elektronen. Ionisiertes Wasser hat keine antioxidative Kraft wie es vergleichsweise Vitamine haben. Vitamine haben stabile Molekularstrukturen mit zusätzlichen freien Elektronen, welche die Radikale abbinden. Wenn basisches Elektrolytwasser mit der Umgebung (z.B. Luft) oder Körpersäften (z.B. Speichel) in Kontakt kommt, sind, um die natürliche Molekülstruktur erneut herzustellen, augenblicklich die „freien“ Elektronen wieder besetzt. Daher kann keine antioxidative Wirkung erfolgen.

Wie funktioniert antioxidative Wirkung?

Natürliche Antioxidantien, wie z.B. Vitamine, haben pro stabilem Molekül ein oder mehrere zusätzliche freie Elektronen zur Verfügung, welche sie Radikalen, denen ein Elektron fehlt, zur Verfügung stellen können.

Im Vergleich dazu hat ionisiertes Wasser eine instabile, technisch herbeigeführte Molekularstruktur mit einem scheinbar freien Elektron. Dem Ordnungsprinzip der instabilen Molekularstruktur folgend, verbindet es sich so schnell wie möglich mit dem ihm fehlenden Wasserstoff-Anteil wieder zu einem neutralen und stabilen Wassermolekül ohne negativen Redoxpotential. Das für eine Antioxidation notwendige freie Elektron ist nicht vorhanden. Dieses scheinbare Redoxpotential ist in dieser instabilen Flüssigkeit nur für kurze Zeit außerhalb des Körpers messbar.

Hat basisches Wasser mehr Sauerstoff?

Es wird oft behauptet, basisches Wasser oder ionisiertes Wasser hat einen erhöhten Sauerstoffanteil. Diese Aussage stimmt nur, solange sich die instabile Flüssigkeit in dem geschlossenen System der Wasserionisierung befindet. Sobald ionisiertes Wasser mit Luft in Verbindung kommt, wird Sauerstoff flüchtig (dies wird im Gerät mittels Spezialmembranen verhindert) oder es wird wieder zu einem Wassermolekül gebunden.

Kann basisches Elektrolytwasser zur Vitalisierung beitragen?

Nein, das Wasser ist sehr reaktiv und verliert seine technisch herbeigeführte basische Erscheinungsform bereits, wenn es mit der Umgebungsluft in Kontakt kommt, also noch bevor es in den Körper gelangen kann. Für diesen Prozess zur Wiederherstellung seiner ursprünglichen natürlichen Struktur muss genau so viel Energie aufgewendet werden, wie zuvor bei der Elektrolyse zur Abspaltung aufgebracht wurde. Diese Energie wird dem Körper entzogen.

Das bedeutet, dass gesundes, lebendiges, strukturiertes Wasser dem Körper Energie bringt, hingegen destrukturiertes, elektrolytisch zerrissenes Wasser dem Körper Energie entzieht. Es besteht aus einer Anhäufung von zerrissenen Molekülfragmenten und kann daher als Lebensmittel in einer hohen Qualität nicht mehr zur Aufrechterhaltung aller Funktionen, die Waser, hat dienen.

Die Wirkungsweise von Geräten zur Wasserionisierung und die möglichen Auswirkungen von gefiltertem und elektrolytisch reduziertem Wasser im menschlichen Körper


Fazit der Bewertung von Wasserionisierern aus medizinisch energetischer Sicht:

  • Das damit hergestellte Wasser dient als Industriewasser und hat für diese Zwecke (Reinigung, Sterilisation etc.) Vorteile.
  • Diese Gerätschaften dienen auch zur Herstellung von Wasserstoff, der in der Industrie wesentliche Bedeutung hat. Die Entwicklung hat besondere Bedeutung für die Brennstoffzellen und dient zu diesem Zwecke.
  • Es wird gereinigt und desinfiziert.
  • Es entsteht kein gesundes kleinclustriges, sondern elektrolytisch gespaltenes Wasser.
  • Dem Wasser fehlt die Lebensenergie.
  • Das Wasser ist mit elektromagnetischen Störfeldern belastet.
  • Das Wasser ist zwar basisch, besitzt aber für therapeutische Zwecke keine basische Kapazität, d.h. keine Fähigkeit, Säuren zu puffern, zu neutralisieren (siehe Test). Es besitzt keine therapeutisch wirksame antioxidative Wirkung
  • Für den menschlichen Genuß ist dieses Wasser ein totes und kein lebendiges Wasser – daher auch kein Lebensmittel mit hoher energetischer Qualität.

Die Aussage in diversen Büchern und Werbeschriften, dass ionisiertes Wasser therapeutisch Säure- Basen regulieren und entsäuern kann, ist biochemisch nicht möglich und daher falsch. Sie entpuppen sich als Marketingstrategien und können die Konsumenten in die Irre führen. Diese Marketingversprechungen führen beim Kunden das Gefühl herbei, dass beim Trinken von ionisiertem, basischem Wasser, der Körper entgiftet wird und eine Säure-Basen-Regulation erfolgt. Derartige Fehlinformationen können zu Schäden und nachteiligen Wirkungen bei den Anwendern führen und sogar Krankheiten induzieren.

Man kann chemische Reaktionen, wie sie in der technischen Chemie stattfinden, nicht gleichsetzen mit biochemischen Abläufen im menschlichen Körper, einem so genannten offenen System. Wasser geht hier sofort mit allen anderen biochemischen Stoffen in Reaktion. Selbst Therapeuten, die sich nicht speziell mit Säure/Basen-Regulation und physiologischen, biochemischen Prozessen beschäftigen, tun sich schwer, diese diffizilen biochemischen Prozesse, wie sie in Mund, Magen, Darm, Lymphe und Blutsystem ablaufen, zu durchschauen.

Es ist ein Trugschluss, isolierte, technische Verfahrensabläufe mit jenen im menschlichen Körper gleichzusetzen. Daher sind die verschiedenen Theorien und Werbeaussagen in diversen Schriften in Bezug auf den menschlichen Körper zum Teil falsch und entsprechen nicht der physiologischen Realität.


Warum bietet Gesundes Wasser eV dieses System an?

Das Gerät ist für Kunden, die Industriewasser in kleinem Maßstab benötigen.

Hin und wieder empfiehlt es sich als „therapeutische“ Maßnahme empfohlen durch Heilpraktiker. Dann könnte man es in Absprache mit dem Therapeuten kurzzeitig anwenden.

Zu empfehlen ist auf jeden fall eine Vitalisierung dieses Wassers vor Anwendung, um eine Lebendigkeit/Vitalität des Wassers herzustellen.

Quelle: Verfasser: Wissenschaftliche Gesellschaft für Quantenmedizin und Bewusstseinsforschung Kontakt: www.quantenmed.at Stand: 03.2015

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