Wasserfilteranlagen

Wasserfilter – Wozu?

Bereits die alten Römer holten sich ihr Wasser über offene Leitungssysteme aus weit entfernten Gebieten, obwohl aus heutiger Sicht nach heutigen Maßstäben nachweislich vor Ort gutes Wasser zu Verfügung stand.

Die Trinkwasserverordnung

Bei uns in Deutschland aber auch in Österreich heute wird die Wasserqualität durch die Trinkwasserverordnung (TVO) gesetzlich geregelt. Zunächst hört sich das ja gut an. Schaut man sich aber die TVO genauer an stellt man folgendes fest:

  • es gibt Sondergenehmigungen bei der Überschreitung einzelner Parameter, oftmals zeitlich unbegrenzt.
  • Ein hoher Stellenwert wird dem Schutz der Leitungswasserrohre gegeben. Sie sollen ja möglichst 30 Jahre und mehr halten. So liegt der Grenzwert beim z.B. gesunden Magnesium so hoch wie beim schädlichen Nitrat. Magnesium könnte ja mit der Zeit die Rohre verstopfen....
  • Die Nitratbelastung in Deutschland ist mittlerweile so hoch, daß die EU der BRD eine hohe Strafzahlung angedroht hat.
  • Von nachweislich bis zu 2.000 Fremdstoffe im Wasser (nach WHO) werden lediglich bis zu 50 laufend überprüft.
  • Seit Jahren werden Grenzwerte immer wieder nach oben angepasst, sobald es technisch zu aufwändig oder unmöglich wird, das Wasser entsprechend aufzubereiten
  • Mikroplastik, Medikamente und Hormonrückstände werden überhaupt nicht herausgefiltert und reichern sich ständig in unserem Trinkwasser an.
  • Der pH –Wert und eine Mindesthärte dienen ebenso dem Schutz der Rohrleitungen und nur indirekt dem menschlichen Genuss.
  • Durch den Transport des Trinkwassers über viele Kilometer in engen Rohrleitungen unter hohem Druck verändert sich zudem die Struktur des Wassers sehr zum Nachteil für den Organismus des Menschen.

Welche Qualität hat das Trinkwasser heute?

So sind verständlicherweise viele Menschen mit der Qualität des Leitungswassers nicht mehr zufrieden. Die Note „Ausreichend“ darf nicht genügen! Verbraucherschützer und Testzeitungen sind in der Auswahl einer Alternativlösung oft nicht sehr hilfreich. Oft wird darauf verwiesen, man solle sich doch vom örtlichen Wasserwerk aufklären lassen. Nach dem gleichen Prinzip könnte man ja dann die Leute auch zum Opelhändler schicken, um sich erklären zu lassen, wie gut ein VW ist. Wasserwerke sind zur Mineralwasser- und Wasserfilterindustrie Qualitätsmitbewerber. Ein wertfreies Ergebnis kann man hier wohl nicht erwarten.

Ihre Alternativen:

Viele Haushalte versorgen sich heute zum Teil mit Flaschenwasser; eine teure und unbequeme Lösung, die zudem mit dem Straßen Transport und der Verpackung unnötig unsere Umwelt belastet. Zudem ist die Qualität des Mineralwassers oftmals sogar noch schlechter als die des Leitungswassers!

Die einzig sinnvolle Alternative besteht in einer Aufbereitung des Wassers vor Ort an der Entnahmestelle bei uns zu Hause. Gesundes Wasser e.V. hat sich jahrelang mit den unterschiedlichsten Filtersystemen und Wasseraufbereitungsanlagen beschäftigt.

Nur die Umkehrosmoseanlage (RO) ist in der Lage, dauerhaft wirklich reines Wasser zu erzeugen. Sie bietet als einziges Filtersystem die Sicherheit, dass nahezu alle schadhaften Stoffe wirksam entfernt werden. Die Schadstoffe werden nicht angesammelt sondern umgehend dem Abwasser abgegeben. Es ist hervorragend geeignet für die Herstellung von Babynahrung. Überhaupt schmecken alle Nahrungsmittel, die mit diesem Wasser zubereitet und verarbeitet werden sehr viel besser.

RO Anlagen haben sich weltweit in Jahrzehnten millionenfach bewährt. Das erzeugte Wasser ist in seiner Reinheit nur noch mit wenigen natürlichen Quellen vergleichbar und kann somit Nahrungsmittel besser auflösen, zu den Zellen transportieren und Schlackenstoffe abtransportieren. Zu bedenken gilt, dass das Wasser bereits strukturlos, manche sagen tot, bei uns zu Hause ankommt. Eine RO Anlage reinigt zwar das Wasser hervorragend aber mindestens so wichtig ist die Löschung der noch vorhandenen Informationen der Schad und Fremdstoffe und Wiederherstellung einer bioverfügbaren Struktur. Bitte lesen Sie hierzu unseren Beitrag zur Wasserbelebung. Unseren Kunden raten wir mit Nachdruck die Anschaffung einer RO Anlage mit Wasserbelebung.

Was willst Du damit sagen?

Viele der in Deutschland angebotenen Filtersysteme wurden in den USA oder in China hergestellt. Beide sind preiswert zu erwerben. Ein Wasserfilter, der für US amerikanische Wasserverhältnisse gebaut wurde nützt allerdings hier in Mitteleuropa nicht viel, da in den USA das Wasser extrem gechlort wird und dadurch sämtliche Bakterien und Keime abgetötet wurden.

Und da gibt es noch was!

Eine große Studie in Frankreich, durchgeführt von Prof. Claude Vincent von 1950 bis 1974 an einer großen Population von 20.000 Menschen -damals ohne Lobbying und Druck der Industrie, Filteranlagen gab es nicht- ergab, daß Menschen, die in Gegenden mit reinem Wasser mit einem Leitwert* unter 127 µS/cm tranken, diese Menschen sehr alt wurden und weder Diabetes, Bluthochdruck, Demenz oder Alzheimer erkrankten. Signifikant anders die Menschen, die belastetes Wasser über 127 µS/cm tranken, diese starben früher und litten unter den beschreiben Erkrankungen. Dabei traten diese Krankheiten gehäufter in Abhängigkeit zum steigenden Leitwert auf. Und noch was zeigte diese Studie: In Gegenden, in denen Nitrat und Chlor das Trinkwasser belasteten, dort war das Risiko an Krebs zu erkranken signifikant höher.

Was lernen wir daraus?

Es macht Sinn über reines, sauberes Wasser nachzudenken. Wer mehr wissen will, lese unter www.zentrum-der-gesundheit.de . Dort stehen klare Expertenmeinungen zu dem was Sie geneigter Leser dieser Zeilen, trinken sollten.

* Der Leitwert, gemessen in Mirkrosiemens/Zentimeter, µS/cm ist ein Maß zur Belastung des Wassers mit Fremdstoffen, ob gut oder schlecht. Reinstes Wasser bzw. destilliertes Wasser hat einen Leitwert von 0 µS/cm. Der Grenzwert für Trinkwasser sollte nach Aussagen von Ärzten nicht 80 µS/cm übersteigen.

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